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Untertitel

Für ertaubt.de ist die Untertitelung im Fernsehen ein wichtiges Anliegen. Die erfreulichen Nachrichten über neue Untertitelangebote häuften sich in den letzten Jahren. Bei genauerem Hinsehen erweisen sich diese positiven Nachrichten jedoch oft als Nebelkerzen – so untertitelt die weitgehende Mehrheit der Sender immer noch weniger als ein Viertel aller Sendungen und nur der Untertitelvorreiter WDR untertitelt mehr als die Hälfte der Sendungen (ertaubt.de beim WDR-Untertitelstudio). Anlässlich der aktuellen Einführung des ermäßigten Rundfunkbeitragsatzes auch für Ertaubte (33% des vollen Satzes) startete ertaubt.de eine umfassende Presseanfrageaktion an alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter in Deutschland.

Folgt man der Idee, dass neben dem Recht auf Zugänglichkeit (UN-Behindertenrechtskonvention) aufgrund des reduzierten GEZ-Beitrags für Ertaubte (33%) zumindest 33% der Leistungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten untertitelt sein sollten, stellt man bei den insgesamt 23 öffentlich-rechtlichen Fernsehprogrammen und 62 öffentlich-rechtlichen Radioprogrammen schnell fest, dass dem insgesamt nicht Rechnung getragen sein wird – schon allein aus dem Grund, dass Radiosendungen (nach Meinung von ertaubt.de auch zu Recht) nicht untertitelt werden. Eine mustergültige Ausnahme ist zum Beispiel die Online-Stellung von interessanten Sendungsmanuskripten des SWRs. Da die verbleibenden 23 Fernsehprogramme weniger als 33% des kompletten Leistungsangebotes inkl. Radioprogramme darstellen, müssten diese Fernsehprogramme somit zu 100% untertitelt sein, um insgesamt wenigstens annähernd die 33%-Quote zu erreichen. Menschen mit dem Merkzeichen GL und ihrem ab dem 1.1.2013 zu zahlenden reduzierten 33-prozentigen Beitragsatz werden also prozentual für mehr Leistungen bezahlen als sie geboten bekommen. Ertaubt.de geht es hier keinesfalls um eine Senkung des reduzierten Rundfunkbeitrags. Das Anliegen ist eine deutlich höhere Untertitelquote bei den Fernsehsendern in bestmöglicher Qualität – bei 100% TV-Untertitelung auch gerne zum vollen GEZ-Satz. Hier können Sie die Presseanfrage von ertaubt.de einsehen.

Aufgrund der oft sehr umfangreichen Informationsdarstellungen der Sender wird zunächst in einem Überblick mit den wesentlichen Erkenntnissen dargestellt. Dann werden die Antworten bezüglich der Herausforderungen zur besseren Live-Untertitelung zusammengefasst. Die darauf folgende Tabelle enthält weitere Informationen. Sehr umfangreiche Antworten der Sender sind in Form von PDF-Dateien nachlesbar (letzte Spalte der Tabelle) – ertaubt.de möchte Ihnen diese detaillierten Informationen nicht vorenthalten – so können Sie sich selbst ein Bild machen. Die Rückmeldungen der Sender sprechen für sich – teilweise sind es großartige Nachrichten für Ertaubte, teilweise zeigt sich aber auch weiterhin akuter Verbesserungsbedarf.

Überblick

Grundsätzlich ist eine deutliche Steigerung der Untertitelquoten zu erkennen – ertaubt.de gratuliert den öffentlich-rechtlichen Fernsehern, dass es mit einem großen Sprung vorwärts geht. Einzelne Sender spielen hier Vorreiterrollen – die ARD, der WDR und der MDR sind hier besonders positiv aufgefallen. Auch die am wenigsten weit entwickelten dritten Programme werden im Umfang von mindestens 25% untertiteln. Andere Sender werden weiterhin weniger als 10% untertiteln. Privatsender werden von ertaubt.de im Frühjahr 2013 befragt.

Insgesamt wird es noch auf absehbare Zeit so sein, dass Ertaubte insgesamt Rundfunkbeiträge für mehr Leistungen bezahlen, als sie nutzen können. Auch wenn dies bedenklich ist, spielt dies uns Ertaubten in die Hände: Wir werden neben dem grundsätzlichen Recht auf Zugänglichkeit (Behindertenrechtskonvention, Artikel 9) auch damit argumentieren können, dass Leistungen, die wir bezahlen, auch für uns dargeboten werden sollten. Es sieht zudem so aus, dass die Rundfunkanstalten handeln und in absehbarer Zeit bei den öffentlich-rechtlichen Sendern eine hundertprozentige Untertitelung zu erwarten ist. Einige wichtige Informationen hat ertaubt.de für Sie herausgepickt:

  • Die ARD mit ihrem Hauptprogramm „Das Erste“ wird im Laufe des Jahres 2013 alle Erstsendungen untertiteln. Das ist wesentlich mehr als Ertaubte sich noch vor wenigen Monaten hätten vorstellen können.
  • Das ZDF wird von der ARD überholt – das ZDF wird immerhin die Zeitspanne von 16 Uhr bis einschließlich des heute-journals zu 100% untertiteln.
  • Der WDR ging mit einem deutlichen Vorsprung ins Rennen (aktuelle Untertitelquote 68%). Ein weiterer Ausbau ist geplant.
  • Der MDR wird seine aktuelle Quote von 40% auf mind. 75% im Jahr 2015 steigern.
  • Der HR wird weiterhin das Schlusslicht der Dritten Programme bleiben. Interessant erscheint es hier zudem, dass der HR Hörbehinderte in eine „Zielgruppe“ einteilt. Man könnte jetzt ethisch lange darüber diskutieren, ertaubt.de begnügt sich mit dem Hinweis, dass es aus Marktforschungssicht für eine 10-jährige, die in Gebärdensprache kommuniziert, einen 30-jähriger Ertaubten und einen 80-jährigen Schwerhörigen wohl nur die Hörbehinderung als Segmentierungskriterium gibt – und dies steht dem Gedanken der Inklusion entgegen.

 

Live-Untertitelungen

Live-Untertitelungen sind für die Sender eine besondere Herausforderung. Während sich geübte Ertaubte beim Mitlesen anstrengen müssen, wenn sehr viel Text dargestellt wird (z. B. bei hektischen Diskussionen mit mehreren Teilnehmern), ist das sehr schnelle Mitlesen von Texten für ältere Ertaubte mit Sehschwächen oft nicht mehr möglich. Hörbehinderte Menschen mit geringem Wortschatz in der Schriftsprache (z. B. Kinder) stoßen auf besondere Barrieren bei der Untertitelung. Eine zusätzliche Einblendung vom Gebärdensprachdolmetschern sollte also bei der Fortentwicklung des barrierefreien Fernsehens Berücksichtigung finden.

Im Rahmen der quantitativen Textdarstellung ist also ein Mittelweg zu finden. In Deutschland sind zudem nur wenige Schriftdolmetscher in der Lage, schnell gesprochene Texte 1:1 mitzuschreiben. Bis diese dann fehlerfrei per Videotext auf dem Bildschirm erscheinen, vergeht wieder etwas Zeit. Es ist also ein sehr schwieriges Unterfangen. Ertaubt.de ist der Auffassung, dass hier oft nur 10-20% des gesprochenen Wortes verschriftlicht werden. Die starke Tendenz zu einer wesentlich besseren Live-Untertitelung ist aber erkennbar. Am vergangenen Sonntag wurden bei der Sendung Günther Jauch (NDR) nahezu 50% des nicht vorhersehbaren Textes untertitelt. Bei Einspielungen wurden oft 100% Untertitelung erreicht. Die vom WDR mitgeteilte Quote von 60-75% verschriftlichtem Wortanteil erscheint ertaubt.de bei Live-Sendungen nur in Ausnahmefällen als erreicht.

Ertaubt.de schlug Möglichkeiten zur besseren Untertitelung von Live-Sendungen vor (wie z. B. den Einsatz von professionellen Schriftdolmetschern sowie um 10-20 Sekunden zeitversetzte Ausstrahlung der Live-Sendungen). Ertaubt.de erhielt hier wenig Feedback – eben weil offensichtlich rechtliche und technische Gründe eine bessere Live-Untertitelung erschweren. In Großbritannien und USA sind die Verschriftlichungsquoten vom gesprochenen Wort bei Live-Sendungen deutlich höher – hier werden aber digitale Untertitel und nicht Videotext-Untertitel eingesetzt. Zudem erscheinen dort oft die Worte Schritt für Schritt nacheinander – Sätze werden also zunehmend vervollständigt und nicht wie hier üblich in einem Stück eingeblendet. Steigerungspotenzial ist also auch bei Live-Untertitelungen vorhanden.

 

Ausführliche Darstellung der Senderantworten

Senderspezifische Informationen sowie die Originalantworten der Sender finden Sie in der folgenden Tabelle. Ertaubt.de bildet die Aussagen der Sender an dieser Stelle ohne Wertung ab. Bei sehr ausführlichen Antworten der Sender sind diese jeweils als PDF downloadbar (rechte Spalte). Ertaubt.de bedankt sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen Sendern, die sich zum großen Teil sehr viel Mühe gegeben haben, einen Einblick in die Bemühungen um eine verbesserte Barrierefreiheit und Steigerung der Untertitelungsquoten zu ermöglichen.

Im Zeitablauf weitere eingehende Informationen werden an dieser Stelle veröffentlicht. Über weitere Informationen freut sich ertaubt.de immer!

Sender Untertitelseite Untertitelquote 10/2012
(Quelle: Sign-Dialog, Bernd Schneider)
Geplante Quote 2013 Weitere Informationen Ausführliche Informationen der Sender als PDF
ARD 150 & DVB 40 % Alle Erstsendungen sollen im Laufe des Jahres untertitelt werden.
Dies entspricht einer Untertitelquote von insgesamt mind. 90%.
Alle Erstsendungen werden in der Mediathek untertitelt abrufbar sein (spätestens einen Tag nach der Ausstrahlung). Ebenso sollen in der Mediathek verstärkt Gebärdendolmetscher eingeblendet werden (zunächst die Tagesschau).
Die neuen Onlinestreams live.daserste.de sowie m.daserste.de (mobil) werden zunächst nicht untertitelt, da dies derzeit technisch nicht möglich ist. Als Zwischenlösung sollen die gestreamten Sendungen quasi zeitgleich in die Mediathek gestellt werden, in der sie dann untertitelt abrufbar sind.
ZDF 777 & DVB 48 % Bis Ende 2013 wird das ZDF die Sendestrecke von 16.00 Uhr bis einschließlich des heute-journals untertiteln. Das ZDF plant für 2013 einen Ausbau der Untertitelung in mehreren Ausbaustufen.
Ab Januar werden unter anderem das "Morgenmagazin", das "Mittagsmagazin", die "heute"-Sendung um 15.00 Uhr, "heute - in Europa", Frontal 21, ML mona lisa, die ZDF SPORTreportage, sowie alle Vorabendserien im Hauptprogramm mit Untertiteln angeboten.
Sukzessive werden ab April 2013 weitere Sendungen mit Untertiteln angeboten, wie zum Beispiel "WISO" und "hallo deutschland".
Das ZDF kann nicht bekanntgeben, wann eine 100% Untertitelung aller Erstsendungen erreicht wird.
BR 150 37 % Die Untertitelquote ab April bei mind. 50% liegen, zwischen 18 und 23 Uhr bei über 80%. 2014 und 2015 sind weitere Steigerungen zu erwarten. Im BR wird das Untertitelangebot ab ca. April durch die Abendschau und das Rundschau-Magazin ergänzt. Komplette Antwort (PDF)
BR-alpha 150 11 % Keine separaten Informationen erhalten - siehe BR.
HR 150 20 % Die Hessenschau soll untertitelt werden. Dem HR geht es nicht vorrangig um eine quantitative Erhöhung der untertitelten Sendungen, sondern darum, Zugang zu den Sendungen zu ermöglichen, die für die Zielgruppe am interessantesten sind.
HR Pressemeldung Januar 2013
Komplette Antwort (PDF)
MDR 150 40 % Geplanter Ausbau auf mind. 40% (2013), mind. 60% (2014) und mind. 75% (2015) Ab 2013 werden alle regionalen Informationsangebote der Hauptsendezeit (17.45 bis 22.05 Uhr) untertitelt. Ab Januar werden die drei Ländermagazine um 19 Uhr parallel live untertitelt.
Auch die Sendungen „Umschau“, Exakt, „Escher“, „Hauptsache gesund“, „Echt“, „GMD-Magazin“, „artour“, „Fakt ist“ sowie Gottesdienste erhalten eine Live-Untertitelung. Ebenso die Talk-Formate „Riverboat“ und „Unter uns“.
Vorproduziert wird die Untertitelung für „Der Osten - Entdecke wo du lebst“, „Exakt - Die Story“, „Geschichte Mitteldeutschlands“, „Unterwegs in..“ sowie Reportagen. „MDR um elf“ wird ab Januar 2013 im Live-Stream und zeitversetzt in der Mediathek mit Gebärdensprache angeboten.
Komplette Antwort (PDF)
Presseinformation
NDR 150 41 % Bis Ende 2013 sollen mind. 50% der Sendungen untertitelt werden. Die vier parallel von 18-19:30 Uhr gesendeten Landesmagazine sollen untertitelt werden.
Weitere Informationen

Die Gehörlosenverbände im Norden haben einen ausführlichen Bericht inklusive Videos in Gebärdensprache zum weiteren Ausbau des Untertitelsangebots beim NDR und ihre Zusammenarbeit mit dem NDR online gestellt.

Komplette Antwort (PDF)
rbb 150 24 % 2013 sollen 35-40% untertitelt werden. Ab Februar 2013 werden die Abendschau, Brandenburg aktuell sowie die 20:15 Uhr Programme untertitelt. Komplette Antwort (PDF)
SWR 150 20 % Ende 2013 mehr als 40% 2013 sollen unter anderem die SWR Landesschau Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und weitere Nachrichtensendungen untertitelt werden. Komplette Antwort (PDF)
WDR 150 68 %
Ab 18 Uhr: 90%
Weiterer Ausbau des Untertitelsangebots inkl. der in den Mediatheken angeboten Sendungen Die Zahl der Untertitel der in den Mediatheken angebotenen Sendungen wird kontinuierlich gesteigert.
Informationen auf der WDR Website
WDR Gebärdensprache
WDR Web TV
WDR Barrierefrei
WDR Audiodeskription
Komplette Antwort (PDF)
SR 150 22 % Ab Ende 2013 Erhöhung der Untertitelquote abhängig von den technischen und finanziellen Ressourcen. Der SR wird bis Oktober 2013 alle seine Erstsendungen für das Erste mit Untertiteln zuliefern. Komplette Antwort (PDF)
Radio Bremen Untertitelung der Zulieferungen zum gemeinsamen Dritten Programm mit dem NDR Komplette Antwort (PDF)
Radio Bremen barrierefrei
3sat 777 21% Keine Prognose möglich. 3sat-Eigenproduktionen werden nur selten untertitelt. Komplette Antwort (PDF)
arte 150/160 10% Keine Informationen erhalten.
ki.ka 150 01 % Der ki.ka ist bemüht, das Untertitelangebot auszubauen. Untertitelt werden zukünftig die Sendungen "Sturmfrei", "Schau in meine Welt", "Tanzalarm" und "Krimi.de/Erfurt".
Untertitelungen im ki.ka sind schwierig, da die Lesegeschwindigkeit der überwiegend jungen Zuschauer meist langsam ist
Komplette Antwort (PDF)
phoenix 777 0 % Seit Sendestart (1997) „Tagesschau“ und „heutejournal“ live mit Gebärdendolmetscher.
Keine Untertitel geplant.
Untertitelungen sind bei PHOENIX grundsätzlich nicht möglich. Dazu fehlen sowohl die technischen, aber auch die personellen und finanziellen Voraussetzungen. Komplette Antwort (PDF)
DW Deutsche Welle 0 % Untertitelung in Deutschland momentan nicht geplant. Vor allem in außereuropäischen Regionen (z. B. Australien, USA) wird untertitelt. Komplette Antwort (PDF)
EinsFestival Keine Informationen erhalten.
EinsPlus Keine Informationen erhalten.
Kabel 1 149 02 % Anfrage von ertaubt.de geplant.
Pro7 149 13 % Anfrage von ertaubt.de geplant.
RTL DVB 05 % Anfrage von ertaubt.de geplant.
RTL2 0 % Anfrage von ertaubt.de geplant.
Super RTL 0 % Anfrage von ertaubt.de geplant.
SAT.1 149 06 % Anfrage von ertaubt.de geplant.
Vox DVB 03 % Anfrage von ertaubt.de geplant.
N24 0 % Anfrage von ertaubt.de geplant.
ORF 1 777 Anfrage von ertaubt.de geplant.
ORF 2 777 Anfrage von ertaubt.de geplant.
ORF 2 Europe 777 Anfrage von ertaubt.de geplant.
SF info 777 Anfrage von ertaubt.de geplant.
SF 1 777 & DVB Anfrage von ertaubt.de geplant.
SF 2 777 & DVB Anfrage von ertaubt.de geplant.

 

Eine sehr gute Übersicht über die Entwicklung der Untertitelquoten findet sich bei Sign Dialog.

Hohe Untertitelquoten sind klasse. Inzwischen kann man sich fast darauf verlassen, dass Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sender in der Prime Time untertitelt sind. Ausnahmen bestätigen die Regel. Besonders enttäuschend ist es, wenn man zu Beginn eines Filmes merkt, dass dieser aufgrund technischer Probleme doch nicht untertitelt ist oder die Live-Untertitelung überhaupt nicht überzeugen kann. Teilweise wünschen sich die Fernsehsender ausdrücklich Feedback – egal, ob positiv oder negativ – zur Untertitelung. Sign Dialog stellt ein Beschwerdeformular zur Verfügung, das man bequem an die Fernsehsender faxen kann. Die Fernsehsender werden auch Live-Untertitelungen verbessern – wichtig ist Feedback, damit die Fernsehsender weiterhin erkennen können, inwieweit ihre Untertitelung überzeugen kann. Ertaubt.de war Anfang 2013 in den Staaten und erlebte den live untertitelten Superbowl im Fernsehen – großartige 1:1-Live-Untertitelung mit nur wenigen Sekunden Verzögerung. In wenigen Jahren wird dies bei uns auch Realität sein – je mehr Feedback die Sender bekommen, desto schneller wird es soweit sein.

Hinweis: Letztes Update am 7.3.2013. Ertaubt.de verzichtet weitgehend auf Blogeinzelnachrichten zu den Entwicklungen des Untertitelangebots. Stattdessen wird diese Seite (www.ertaubt.de/untertitel) fortlaufend aktualisiert und ausgebaut.

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